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Interview mit Freddy Prost: Digital Strategy Manager & Kulturbotschafter
Was macht unsere Unternehmenskultur eigentlich aus?
Wer sorgt dafür, dass Werte nicht nur auf Papier stehen, sondern gelebt werden?
Heute stellen wir euch jemanden vor, der genau das verkörpert:
Unser Kulturbotschafter Freddy Prost.
Mit Leidenschaft, Humor und einem offenen Ohr bringt er frischen Wind in unsere Zusammenarbeit und sorgt dafür, dass wir nicht nur gemeinsam arbeiten, sondern auch gemeinsam wachsen.
Zudem betreut Freddy bei adverserve den Schweizer Markt. Er selbst ist Schweizer, lebt aber schon lange in Wien.
Du bist unser Kulturbotschafter – wenn adverserve ein Land wäre, wie würdest du seine Kultur beschreiben?
Dieses Land wäre ein Vorreiter, wenn es darum geht, Tradition und Moderne zu verbinden.
Seine Kultur entwickelt sich ständig weiter und soll andere Menschen inspirieren, die in das Land adverserve kommen.
Was bedeutet für dich „Teamspirit“ – und wie schaffst du es, ihn jeden Tag zu leben?
Teamspirit ist ein gemeinsames Miteinander, und die Frage nach dem „wie“ stellt sich mir immer neu, da es auch immer auf die einzelnen Personen ankommt.
Was ist dein Geheimrezept, damit sich alle wohlfühlen?
Würde ich es verraten wäre es kein Geheimrezept mehr 😉. Nur soviel: die wichtigsten Zutaten sind Toleranz und Respekt
Was ist dein Lieblings-„Feel-Good“-Song, den du auflegen würdest, um die Stimmung im Büro zu heben?
Waiting on a Sunny Day von Bruce Springsteen – der löst meiner Meinung nach sofort gute Stimmung aus.
Was möchtest du in deiner Rolle als Kulturbotschafter in Zukunft noch erreichen?
Ich möchte weiter forcieren, dass die Menschen noch mehr aufeinander zugehen, damit noch mehr vernetzter Austausch stattfindet zwischen den Teams. Und ich möchte unsere kroatischen Kolleg*innen noch mehr einbinden. Sie leben natürlich im Office in Zagreb ihre Kultur und sie haben auch eigene Rituale etc. Aber es ist wichtig, dass sie sich auch Teil des großen Ganzen fühlen.
Die Liebe hat dich nach Wien gebracht – was war dein erster Eindruck von der Stadt?
Ich habe sofort gespürt, dass die Stadt fast so viel Charme hat wie meine Frau 😉.
Was vermisst du manchmal aus der Schweiz – und was liebst du besonders an Wien?
Ich vermisse die Schweizer Berge wenn ich aus dem Fenster schaue.
Aber an Wien liebe ich den „Schmäh und den Charme“, den man gar nicht so genau erklären kann, das muss man einfach erleben.
Du betreust aus Österreich heraus unsere Schweizer Kund*innen. Wie unterscheidet sich die Kundenbetreuung in der Schweiz von der in Österreich – gibt es kulturelle Unterschiede, die dich überraschen?
Ich denke die Unterschiede sind hier nicht sehr gross, da ich auch Kund*innen in Österreich betreuen darf und Austausch mit den Kolleg*innen vor Ort habe und dort die gleichen Bedürfnisse entstehen.
In der Schweiz werden 4 Sprachen gesprochen: Französich, Italienisch, Rätoromanisch und Deutsch. Da ist es doch immer wieder spannend wenn man in die Kommunikation mit dem Kunden geht, das überrascht mich immer wieder.
Was macht dir an der Arbeit mit dem Schweizer Markt am meisten Spaß?
Am meisten Spaß macht mir, das richtige Gespür für die technischen Herausforderungen zu haben und die besten Lösungen für unsere Kundinnen aufzuzeigen. Das treibt mich an. Ebenso versuche ich mit den Kund*innen auf Augenhöhe zu kommunizieren. Es kann durchaus sein, dass wir die Lösung nicht sofort zur Verfügung haben, eine offene Kommunikation ist hier sehr wichtig um gemeinsam mit dem Kunden zu wachsen. Manchmal ist die Suche nach einer Ursache sehr komplex und wenn wir dem Kunden dann eine Lösung anbieten können, ist das ein gutes Gefühl.
Was treibt dich an, jeden Tag für Kunden und Kolleg*innen das Beste zu geben?
Morgens hilft eine gute Tasse Kaffee und Tagsüber ein ehrliches Danke – mehr braucht es oft nicht.
Wenn du deine perfekte Freizeitaktivität beschreiben müsstest: Was wäre das?
Ein Skitag in den Bergen mit der Familie.
Was war dein lustigster oder verrücktester Moment bei adverserve?
Generation X schafft es auf Instagram. Also ich in einem lustigen Video, das wir gemeinsam mit den Social Media Kolleg*innen gemacht haben.
Was ist dein persönlicher Tipp, um nach einem stressigen Tag wieder gute Laune zu bekommen?
In die Welt der jeweiligen Lieblingsmusik abtauchen und abschalten.